Hallöchen!

Simones Test

About

Halli Hallo Hallöle auf meiner kleinen Homepage! Viel Spaß beim Stöbern und Surfen...

More ?

Main

~ Startseite
~ Über...
~ Gästebuch
~ Kontakt

Meine Seiten

~ Geburtstage
~ Danke sagen
~ Liebe zeigen
~ Zitate
~ Sprüche
~ Persönlichkeit
~ Fotos
~ Filmesammlung

Fun

~ Andere in den Wahnsinn treiben
~ Dorffest
~ Die Frauenversteher
~ Sprüche
~ Starkalender

Links

~ Das Baby-Video
~ Sexy Back
~ 300 Gramm Schokolade
~ South Park meets WOW

Credits

Host & Design

Frauen lieben teuren Schmuck, heulen im Kino, gehen am liebsten zu zweit zum Klo. Frauen sind geheimnisvoller als Kornkreise. Pardon, sie waren es. Denn diese Männer lösen jetzt das Rätsel Frau.

Kennen Sie das auch? Sie wollen mit Ihrem Kumpel zum Auswärtsspiel, und Ihre Liebste sagt, dass sei ja eine ganz tolle Idee. Und dass sie den Kennenlerntag eh nicht mit Ihnen verbringen wollte. Dann herrscht drei Stunden lang quälende Funkstille.
Was nun? Wolfgang Petry, Berater in allen Lebenslagen, orakelt: "Gehen oder bleiben – du musst dich entscheiden.“ Vielen Dank, Wolle! Wer wünscht sich in diesem Moment nicht ein Buch zur Hand: "Frauen verstehen – leicht gemacht“?

Gibt es ja. Ist aber kein Buch. Wir haben die letzten Rätsel der Frauen gelöst. Mit Hilfe von Männern, die es wirklich wissen müssen. Mit echten Frauen-Verstehern.





Warum können Frauen einfach nicht einparken?


Fahrlehrer Peter Glowalla (61) aus Berlin antwortet


"Wieso? Frauen können einparken, die meisten zumindest. Aber Sie haben schon Recht: Wenn eine Frau nicht einparken kann, dann kann sie es tatsächlich nicht.

Da könnte ich vor Verzweiflung schon mal ins Armaturenbrett beißen – und erklären und erklären, bis ich schwarz werde: Bitte einschlagen! Nein, zur anderen Seite! Vorsicht! Nicht so weit! Das da ist ein Auto! Achtung, Laterne! Da scheitert Versuch um Versuch, und das ist nicht nur für die Frau am Steuer mehr als frustrierend.

Interessanterweise haben diese Frauen oft auch Probleme, links und rechts zu unterscheiden. Ich habe irgendwo mal gelesen: Je weiblicher eine Frau ist, desto schlechter kann sie einparken. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen: Da ist eine ganze Menge Wahres dran.

Und trotzdem sind mir die Frauen im Auto fast lieber. Sie fahren aggressionsloser und ruhiger als Männer. Sie haben viel weniger den Hang, immer Erster sein zu müssen. Während ein Mann zum Beispiel wutentbrannt zum Überholen ansetzt, fährt eine Frau ganz gelassen zehn Minuten lang hinter dem langsamen Trecker her.

Auch die Nachschulungsstatistik bestätigt das: Auf vier Männer kommt eine Frau. Und die ist dann ein bisschen zu schnell gefahren. Die männlichen Kollegen müssen dagegen oft wegen rüpelhaften Verhaltens im Straßenverkehr nachsitzen."



Wieso wollen Frauen in Weiß heiraten?


Brautmoden-Verkäufer Helmut Koch (45) aus Bremen anwortet

"Ich vermute, dass das weiße Brautkleid für sie einen Kreis schließt. Bei den meisten religiösen Ereignissen, zum Beispiel Taufe, Firmung, Kommunion oder Konfirmation, haben Mädchen weiße Kleider an. Möglicherweise gibt es da auch den Wunsch, im Gotteshaus rein und unschuldig auszusehen. Und Weiß ist nun mal die Farbe der Unschuld.

Obwohl sich die Bedürfnisse der Bräute in den letzten Jahren sehr verändert haben, ist eines immer gleich geblieben: Kaum ist eine werdende Braut über meine Schwelle gekommen, spürt man ihren Wunsch nach Romantik. Und diesen versucht sie sich mit einem Brautkleid zu erfüllen.

Besonders gefragt ist übrigens immer noch das Modell à la Sissi: weiß, mit zarter Spitze, riesigem Reifrock und langer Schleppe. Dahinter steckt sicherlich der Gedanke, einmal im Leben wie eine Prinzessin auszusehen beziehungsweise sich an diesem besonderen Tag wie eine zu fühlen. Wann sonst steht eine Frau einen ganzen Tag im Mittelpunkt, wird von allen Seiten bestaunt und mit Komplimenten nur so überhäuft?

Ein Brautkleid kann darüber hinaus die Vorzüge einer Frau hervorheben und die Problemzonen verdecken. Wenig Taille? Dafür gibt’s schließlich Korsagen, die sich eng schnüren lassen. Stramme Beine? Kein Problem unter dem wallenden Rock. Das können andere Kleider nicht so gut.“




Warum tanzen Frauen so gern?


Tanzlehrer Jan Giesel (34) aus Hamburg antwortet

"Gehen wir mal anders an diese Frage heran. Weshalb tanzen die Männer so ungern? Weil sie finden, dass Tanzen unmännlich aussieht. Während Frauen im Fernsehen die Anmut von Turniertänzern und Tänzerinnen bewundern, zappen Männer weg.

Für viele ist es schon uncool in der Disko zu tanzen. Und dann sollen sie sogar gemeinsam mit einer Frau über das Parkett schweben? No way! Hören Frauen ihr Lieblingslied, summen sie mit, wippen mit den Füßen oder tanzen sogar durch das Wohnzimmer. Männer dagegen sagen: Dieses Lied finde ich echt super. Und das genügt ihnen.

Das Entscheidende ist wohl, dass Tanzen so viel mit Gefühlen zu tun hat. Und Frauen haben nun mal mehr Spaß daran, Emotionen rauszulassen. Ich beobachte immer wieder, dass Frauen sich der Musik und dem Tanz regelrecht hingeben. Die sind in einer total anderen Welt, verbinden mit Walzer und Cha-Cha-Cha Harmonie und Zuneigung. Hinzu kommt noch die ewige Vorstellung, mit dem Traumprinzen verliebt über das Parkett zu schweben.

Männer sehen das eher pragmatisch. In Anfängerkursen lernen sie Standard-tänze, weil sie wissen, dass gute Tänzer bei Frauen besser ankommen. In den höheren Kategorien herrscht dann allerdings regelmäßig Männermangel.

Das ist übrigens nicht immer so gewesen, denn ursprünglich war Tanzen reine Männersache. Die Frauen wurden durch den Tanz umgarnt und umworben – und das möchten sie auch heute noch.

Hinzu kommt, dass der Tanz einen Sachverhalt total außer Kraft setzt: Beim Tanzen ist jede Emanzipation kurzfristig vergessen. Da wollen Frauen geführt werden. Ich höre immer wieder den Satz: 'Mit dem will ich nicht tanzen, der führt nicht.' “



Warum tun sich viele Frauen mit ihrem Orgasmus so schwer?


Callboy Marcel T. (31) aus Berlin antwortet

"Für eine Frau ist der Orgasmus in erster Linie eine Kopfsache. Natürlich ist der Akt selbst für sie auch schön und aufregend, aber Erfüllung finden die meisten Frauen erst, wenn sie auch geistig befriedigt werden. Ohne Kopf-Orgasmus kriegen die meisten Frauen auch keinen körperlichen Höhepunkt. Das können wir Männer allerdings mit unserem Verhalten beeinflussen.

Das klingt Ihnen zu kompliziert? Ist es aber nicht. Denn das Zauberelixier für ein tolles Sexleben setzt sich immer noch aus Zuhören und Nachfragen zusammen. Die Langeweile und die sexuelle Flaute, die in vielen Beziehungen irgendwann herrscht, basiert in den meisten Fällen 3 nur darauf, dass die Kommunikation der beiden Partner mangelhaft ist.

Viele Frauen, die zu mir kommen, beklagen sich darüber, dass ihr Partner sich nicht für ihre Wünsche interessiert. Anziehungskraft und Begierde werden in vielen Partnerschaften über kurz oder lang zu Fremdwörtern. Dabei ist es gerade diese subtilere Ebene, die Frauen leidenschaftlich macht.

80 Prozent der Damen, die sich mit mir treffen, wollen mit mir schlafen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, nur weil dabei Geld im Spiel ist. Männer, die zu Callgirls gehen, bezahlen und wollen dafür Leistung – ob ihnen diese Frau gefällt oder nicht.

Bei meinen Kundinnen ist das anders: Wenn die Atmosphäre nicht stimmt, verbringen wir einen schönen Abend und gehen dann in getrennte Betten. Das kommt allerdings nur selten vor.“



Warum weinen die Frauen im Kino?


Kino-Chef Daniel Schornagel (35) aus Hamburg antwortet

"Dafür gibt es eine offizielle und eine inoffizielle Begründung. Die offizielle ist diese: Die Frauen können besser ihre Gefühle zeigen. Selbst die Frauen, die ihre Tränen normalerweise zurückhalten, lassen sie im dunklen Kinosaal kullern. Die inoffizielle Begründung ist eher meine These, die auf der Erfahrung aus jahrelanger Kinoarbeit beruht: Frauen wollen mit ihren Tränen beim Mann den Beschützerinstinkt wecken. Schließlich ist ihnen eine Schulter zum Anlehnen in keiner Situation so nah wie im Kino.

Ganz eindeutig ist aus meiner Sicht, dass sich Frauen stärker mit der Handlung und den Charakteren eines Films identifizieren können. Sie leiden und sie freuen sich mit den Schauspielern, erkennen sich und ihre Beziehungen zum Teil sogar wieder. Dabei gelingt es ihnen sehr viel besser als uns Männern, Zeit und Raum zu verlassen. So können sie sich zum Beispiel gleichermaßen mit einer vereinsamten Greisin und mit einer liebesunglücklichen Prinzessin des 16. Jahrhunderts identifizieren.

Auch wenn es nicht Teil Ihrer Frage ist, habe ich noch einen Tipp für alle Männer: Machen Sie sich nie über die Tränen einer Frau im Kino lustig. Das kann Frauen zutiefst verletzen. Sie unterscheiden nämlich nicht zwischen dem Plot und sich selbst, fühlen sich also schnell persönlich angegriffen.“



Warum gehen Frauen zu zweit zum Klo?


Stylist Oliver Rheinfrank (36) aus Berlin antwortet

"Das habe ich mich auch lange Zeit gefragt. Ob die sich gegenseitig schminken? Lästern sie vielleicht über die schlechten Frisuren ihrer Begleiter? Keineswegs. Ihnen geht es einzig und allein um den Weg vom Platz zur Toilette und zurück. Und den gehen Frauen nicht gern allein. Warum?

Bei vielen mangelt es wohl am nötigen Selbstbewusstsein. Für Frauen wird die Strecke zur Toilette in der Öffentlichkeit eines Restaurants oder einer Bar schnell zum Spießrutenlauf: Sie spüren, dass ihnen Männer auf den Hintern gucken und die anderen Frauen genau darauf achten, wie die Kleidung sitzt und ob sie noch gerade gehen können.

Dann die Folgefrage: Warum brauchen Frauen so lange im Bad? Zynisch könnte ich sagen: Bei Frauen ist mehr zu tun. Allerdings sage ich diesen Satz nur mit folgender Ergänzung: Nicht weil Sie es nötiger haben, sondern weil eine Menge Dinge bei den Frauen einfach aufwändiger sind.

Die Frisuren, die Abstimmung von Make-up und Outfit. Und dann die chronische Unzufriedenheit: „Meine Haare liegen nicht, der Lippenstift macht mich blass.“ Zum Heulen! Daran haben Frauenmagazine eine große Schuld, die ihnen ständig die perfekte Frau vorgaukeln. Dass die Models von Profis gestylt werden, sieht Ottilie Normalverbraucherin nicht.“



Was bedeuten den Frauen Gold und Juwelen?


Juwelier Edy Hagikian (45) aus Frankfurt antwortet

"Viel, wenn nicht alles! Schmuck hat auf Frauen eine ganz ähnliche Wirkung wie ein großartiges Auto auf uns Männer. Einen Porsche fährt man ja auch nicht nur, weil er so schnell ist, sondern auch, weil er klasse aussieht und nach außen hin vermitteln soll: Ich kann mir das leisten.

Bei den Frauen und Schmuck kommt noch was anderes dazu. Da viele Frauen ihren Schmuck geschenkt bekommen, ist es ein bisschen so, als würden sie in Kostbarkeiten aufgewogen. Geschenkter Schmuck ist damit automatisch auch ein Liebesbeweis, ein intimes Zitat. Und dabei geben sich die Frauen eben nicht gern mit Zweitklassigem zufrieden.

Aus diesem Grund lautet auch mein Rat an alle Schmuckkäufer: Schenken Sie lieber einen kleinen Diamanten mit weniger Karat als einen unechten. Für eine Frau bedeutet falscher Schmuck nämlich: Etwas Echtes bin ich ihm nicht wert.

Außerdem haben die einzelnen Schmuckstücke natürlich eine höhere, symbolische Bedeutung. Ein Ring ist nicht nur ein Ring, er verspricht auch Ewigkeit und Treue. Und eine Kette ist ein Schmuck, der nach außen wirkt, sozusagen ein juwelenes Kompliment.“



Warum verlieben sich junge Frauen so häufig?


Psychologe Michael Cöllen (58) aus Hamburg antwortet

"Aus meiner Sicht gibt es da zwei unterschiedlich zu bewertende Motive. Zunächst die psychologische Komponente, die ganz klar mit dem berühmten Vater-Komplex zu erklären ist. Die Frau sucht im Partner den Vater, der ihr mit Geduld, Güte, Rücksicht und Hilfsbereitschaft begegnet.

Die zweite Komponente ist biologischer Natur. Die Frau sucht sich meist bewusst, manchmal auch unbewusst, einen Mann, der sich auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung befindet. Der liegt im Alter zwischen 40 und 45 Jahren. Diese Männer ernten die Früchte ihres Erfolges, sie besitzen Lebenserfahrung und Weitsicht. Dies drücken sie sehr deutlich aus – und das macht sie für Frauen attraktiv.

Im Kontrast dazu sind die jüngeren Männer noch voll von Selbstzweifeln und Behauptungsproblemen. Sie befinden sich mitten im Lebenskampf, der in vielen Fällen zu Lasten der Beziehung geht und diese sogar zerstört.

Männer, die in ihrem Beruf sehr erfolgreich sind, setzen wieder andere Prioritäten und suchen nach einer erfüllenden Partnerschaft. Und selbstverständlich ist die Sexualität nicht zu unterschätzen: Ein 45-jähriger Liebhaber ist verständlicherweise erfahrener als ein 25-jähriger.“



Warum tratschen Frauen eigentlich so gern?


Friseur Siggi Rupp (45) aus Oldenburg antwortet

"Durch Gespräche baut man Nähe und Vertrauen auf, zumindest, wenn diese Gespräche nicht vollkommen oberflächlich sind. Ich habe das Gefühl, dass diese beiden Faktoren den Frauen viel wichtiger sind als Männern. Männer nutzen das Gespräch mehr als Instrument zum Austausch von Informationen, für Frauen ist es dagegen ein Sozialisationsmittel.

Man kann übrigens einen höchst interessanten Unterschied bei den Inhalten der Gespräche feststellen. Während Frauen über so ziemlich alles sprechen, reden die Männer am liebsten über ihre Leistungen. Ich glaube, Männern ist es wichtiger als Frauen der Welt zu zeigen, wie gut sie mit allem zurechtkommen und dass sie alles unter Kontrolle haben.

Aber natürlich ist die Frage als solche eigentlich unzulässig. Schon das Wort „tratschen“ ist eindeutig von Männern geprägt. Sie möchten sich mit diesem abwertenden Begriff von den aus ihrer Sicht banalen Frauen-Gesprächsthemen distanzieren. Obwohl Männer genauso gern mal über Geschlechtsgenossen herziehen.



Quelle: http://www.aol.de/


Gratis bloggen bei
myblog.de